Regeln in verteilten Systemen

In einer verteilten Systemumgebung sollen sich verschiedene Anwendungen - unternehmensinterne sowie externe - aus Verwendersicht wie ein einziges System verhalten. Dabei erfolgt die Kommunikation zwischen den einzelnen Prozessen nachrichtenbasiert über ein Bussystem.

Wichtig ist hier, dass Informationen nahtlos ausgetauscht und Transaktionen nachvollziehbar abgewickelt werden. Geschäftsregeln können in einem solchen System als Regelservices angeboten und über die Kommunikationsinfrastruktur im System verteilt werden.

Das Konzept der verteilten Services

… umfasst die systemweite End-zu-End-Sicht auf Anwendungsebene.
… entkoppelt Domänenlogik von Kommunikationstechnologien.
… virtualisiert die Ausführungsumgebung.
… trifft keine Annahmen über Anwender, Zweck und Ort.
… enthält nachrichtenbasierte Methoden zur Prozessintegration.
… ist offen für Erweiterungen.
… unterstützt die gängigen Topologien & effiziente Massendatenverarbeitung.
… bietet umfassende Service Discovery-Funktionen.
… ist einfach und komfortabel anzuwenden.
… basiert auf Industriestandards.

Regelbasierte Prozessintegration

Der regelbasierte Integrations-Ansatz liefert Business-Analysten sowie IT-Experten die Möglichkeit, Geschäftsregeln und Statusübergänge in leicht verständlichen grafischen Modellen zu implementieren, die sich mit Hilfe der Servicesverteilung als leistungsfähige Abläufe und Prozesse orchestrieren lassen.

Der Fokus liegt dabei auf der losen Kopplung der Services und der strikten Trennung von Fachlichkeit und Technik, damit sich die jeweiligen Experten voll auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.

Regeln in verteilten Systemen mit der Visual Rules Distribution Platform

Quick Facts

  • End-zu-End Sicht auf Geschäftsprozesse
  • Strikte Trennung von Fach und IT
  • Location Transparency aus Verwendersicht
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